Themen für ErzieherInnen

Themen für ErzieherInnen

Die Anforderungen an Einrichtungen der Kinderbetreuung nehmen weiter zu. Das ist vor allem Folge der „Pisa 2000“-Studie. Denn seit dem ersten „Pisa-Schock“ sind in Deutschland in ungeahntem Ausmaß Bildungsprogramme initiiert worden. Es gibt eine ausgeprägte Tendenz zur intellektuellen Erziehung der Kinder – was problematisch ist, denn Kinder brauchen Bewegung, freies Spiel, Körpererfahrung. Und auch ErzieherInnen müssen natürlich Gelegenheit zur Bewegung haben. Denn „Erziehung ist Beispiel und Liebe, sonst nichts!“, wie der Pädagoge Friedrich Fröbel einmal formulierte. Auf dieser Seite sind Themen und Inhalte zusammengefasst, die ErzieherInnen für ihre pädagogische Arbeit brauchen. Außerdem gibt es Informationen zur Sicherheit in Kindertagesstätten sowie Gesundheits- und Bewegungstipps für ErzieherInnen.

Kindergarten Bräunlingen: Kooperation für die Bewegung

Zwischen dem Turn- und Sportverein (TUS) und dem Kindergarten Bräunlingen besteht eine enge Kooperation. Gemeinsam bewarben sie sich für das Projekt „Gesunde Kinder und Jugendliche durch Bewegungsförderung“ des Landessportverbandes Baden-Württemberg, und schafften neue Geräte für das Kinderturnen und den Kindergarten an. Die gute Zusammenarbeit von TUS und Kindergarten kommt auch Kindern mit besonderem Förderbedarf zugute: schnell kann reagiert und ein Platz in Kursen vermittelt werden. Ein Höhepunkt des Kindergartenjahres ist die Abnahme des Kinderturnabzeichen des Deutschen Turnerbundes.
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Gewinnerkindergarten: Der Städtische Kindergarten Bräunlingen

Im Kindergarten Bräunlingen sind die Kinder aktiv und haben tatäglich viel Spaß. Das haben die Bewerbungsunterlagen des Kindergarten eindrucksvoll dargestellt. Ganz besonders haben uns in Bräunlingen außerdem das "Bewegungsland" und die "Musikkiste" gefallen. Und das Programmangebot, die Mitmachstunde für die Eltern...
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Gewinnerkindergarten: Der Kindergarten Atlantis in Ludwigsburg

„Showtime“ im Kindergarten! Das Tanzprojekt "Showtime" ist eines von vielen tollen Bewegungsprojekten, das im Kindergarten Atlantis angeboten wird. Wer nicht so gerne tanzt, sondern lieber joggt, kann mit den Erzieherinnen für den „Citylauf“ trainieren. Und wer sich lieber entspannt sollte unbedingt mal im „Kinder-Yoga“ vorbeischauen.


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Gewinnerkindergarten: Der Kindergarten Pfiffikus in Göppingen-Holzheim

„Nichts tun Kinder lieber als sich bewegen. Und das ist gut so. Denn sich bewegen heißt, seine Umwelt zu erobern. Bewegung heißt aber auch sinnliches Vergnügen und positive Gefühle. In Bewegung erleben Kinder sich selbst und ihre Umwelt in ihrer Vielfalt. Sie merken sich Dinge besser und schulen ihre kognitive Kompetenz. Mit jedem Bewegungsspiel erweitern sie außerdem ihre motorischen Fähigkeiten.“ (Kindergarten Pfiffikus)

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Platz 4: Die Kindertagesstätte Hebelplatz in Weil am Rhein

„Ein Kind, das den Spaß an der Bewegung für sich entdeckt und erhalten kann, wird sich immer bewegen – ein Leben lang!“ (Kindertagesstätte Hebelplatz, Weil am Rhein)
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Gewinnerkindergarten: Der Städtische Kindergarten Balingen

Täglich, wöchentlich, monatlich: bewegte Runde, Bewegungstag, Allwettertag und Schwimmtag. Und nicht zu vergessen den halbjährlichen Fahrzeugtag und die jährliche Waldwoche!
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Platz 4: Der Kindergarten Spatzennest - Erzieherinnen und Eltern sorgen für Bewegung

DIN-A3-groß, bunt, mit vielen Bildern und Illustrationen und DVD - die Bewerbungsmappe des Kindergartens Spatzennest ist aufwändig gestaltet und schön anzuschauen.
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Platz 2: Der Kindergarten Bernstadt

Der Kindergarten Bernstadt arbeitet seit vielen Jahren nach einem pädagogischen Jahresthema. Im Jahr 2007 lautete es "Alles ist in Bewegung"
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Platz 3: Der Kindergarten Wirbelwind

"Wer sich nicht bewegt, bleibt sitzen!“ lautet das Motto des Kindergartens in Sasbach. Und das Motto wird tagtäglich gelebt, wie der Bewerbungsfilm der "Wirbelwinde" zeigt.
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"Kinder spielend bewegen"

Die Spielsammlung zu www.kindergaerten-in-aktion.de
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„Kinder brauchen Bewegung“ - das Motto des Kindergartens St. Nikolaus

„Kinder brauchen Bewegung“ lautet das Motto für das Minisportabzeichen, das das Kindergartenteam von St. Nikolaus mit Heide Meyer und Bärbel Haenelt an der Spitze 2006 initiiert hat. Dieses Motto gilt aber auch für den Alltag im Kindergarten, in der Konzeption hat man regelmäßige Bewegung als ein ausdrückliches Erziehungsziel formuliert: Das Kind nimmt sich in seiner Ganzheit wahr; mit Körper, Geist und Seele. Es lernt durch Bewegen, Handeln, Sprechen und Spielen. Um dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden und ihre Bewegungsfreude zu fördern, gibt es in der Einrichtung eine Vielzahl von Bewegungsmöglichkeiten.

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Ein großer Erfolg: das Minisportabzeichen im Kindergarten St. Nikolaus

Bewegung spielt im Kindergarten St. Nikolaus in Mühlhausen-Rettigheim eine zentrale Rolle, denn die 50 Kinder des Kindergartens sind täglich aktiv. Und dass die Kinder in Mühlhausen-Rettigheim zu den sportlichen gehören, das ist inzwischen auch Schwarz auf Weiß belegt: Beim Minisportabzeichen-Tag, der im Mai 2007 vom Kindergarten-Team St. Nikolaus zum zweiten Mal durchgeführt wurde, haben rund 150 Kinder der Region mit Erfolg mitgemacht. Dabei spielte das Alter keine Rolle und auch behinderte Kinder hatten Spaß an der sportiven Aktion, denn für jeden gab es vom Schwierigkeitsgrad her die passenden Disziplinen.

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Motorik und Kognition - Bericht über ein Forschungsprojekt im Kindergarten

An der Universität Konstanz arbeiten SportwissenschaftlerInnen an der so genannten CoMiK-Studie (Cognition and Motor activity in Kindergärten): Ihr Ziel ist ein Bewegungsförderungsprogramm zu entwickeln, mit dem die motorischen und besonders die kognitiven Fähigkeiten bei Kindergartenkindern, also bei Vier- bis Sechsjährigen, verbessert werden.
Obwohl die Auswertung noch nicht ganz abgeschlossen ist, sind Informationen zum Ablauf des Projektes, zu Reaktionen und ersten Erkenntnissen heute schon interessant.
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Sicherheitsgrundsätze für herausfordernde Bewegungssituationen

Kinder brauchen auch gewagte, erlebnisreiche Spiele - allerdings tragen die Erwachsenen die Verantwortung, dass das Risiko überschaubar bleibt. Deshalb sind klare Regeln, Einschränkungen und Verbote notwendig und einige Grundsätze zu beachten.
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Kinderspiele ohne Risiko?

Jedes Kind macht irgendwann schmerzliche Erfahrungen, stürzt oder verbrennt sich die Finger. Das ist unangenehm, doch tragen solche Erfahrungen dazu bei, einen sicheren Umgang mit ähnlichen Situationen zu erlernen. Besonders bei Bewegung und Spiel erproben Kinder ihre Möglichkeiten und gehen dabei auch Risiken ein. Aufgabe der Erwachsenen ist es, die Risiken überschaubar zu halten.
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