Themen für Träger von Kindertageseinrichtungen

Themen für Träger von Kindertageseinrichtungen

Die Träger von Kindertageseinrichtungen haben eine gesellschaftliche Verantwortung übernommen. Sie leisten einen wichtigen Beitrag zur Erziehung der Kinder und machen sie fit für die Zukunft. Sie tragen aber auch die Verantwortung für den Bestand und das Image der Einrichtung. Kindergärten, die sich im Wettbewerb mit anderen Einrichtungen hervorheben und ein besonderes Angebot wie Bewegungsförderung machen können, werden keine Probleme bei der Belegung haben. Sie tun etwas für die Motorik und Kognition ihrer Schützlinge und tragen dazu bei, dass das Unfallrisiko der Kinder sinkt, auch im Kindergarten, denn bewegliche Kinder gehen sicherer durchs Leben.

Unfallverhütungsvorschrift GUV-V S 2

Im Bereich der Kinderbetreuung hat sich in den letzten Jahren vieles verändert. So reicht seit dem 01. Januar 1997 das Alter der Kinder, die in Kindertageseinrichtungen versicherten sind, von drei Monaten bis zu vierzehn Jahren. Vormals waren nur Kindergartenkinder im Alter von drei bis sechs Jahren versichert.
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„Kinder brauchen Bewegung“ - das Motto des Kindergartens St. Nikolaus

„Kinder brauchen Bewegung“ lautet das Motto für das Minisportabzeichen, das das Kindergartenteam von St. Nikolaus mit Heide Meyer und Bärbel Haenelt an der Spitze 2006 initiiert hat. Dieses Motto gilt aber auch für den Alltag im Kindergarten, in der Konzeption hat man regelmäßige Bewegung als ein ausdrückliches Erziehungsziel formuliert: Das Kind nimmt sich in seiner Ganzheit wahr; mit Körper, Geist und Seele. Es lernt durch Bewegen, Handeln, Sprechen und Spielen. Um dem natürlichen Bewegungsdrang der Kinder gerecht zu werden und ihre Bewegungsfreude zu fördern, gibt es in der Einrichtung eine Vielzahl von Bewegungsmöglichkeiten.

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Ein großer Erfolg: das Minisportabzeichen im Kindergarten St. Nikolaus

Bewegung spielt im Kindergarten St. Nikolaus in Mühlhausen-Rettigheim eine zentrale Rolle, denn die 50 Kinder des Kindergartens sind täglich aktiv. Und dass die Kinder in Mühlhausen-Rettigheim zu den sportlichen gehören, das ist inzwischen auch Schwarz auf Weiß belegt: Beim Minisportabzeichen-Tag, der im Mai 2007 vom Kindergarten-Team St. Nikolaus zum zweiten Mal durchgeführt wurde, haben rund 150 Kinder der Region mit Erfolg mitgemacht. Dabei spielte das Alter keine Rolle und auch behinderte Kinder hatten Spaß an der sportiven Aktion, denn für jeden gab es vom Schwierigkeitsgrad her die passenden Disziplinen.

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Achtung Zeckenzeit!

Worauf muss man achten, wenn Kinder im Freien spielen?
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Ausflug, Zoobesuch & Co. – Sicherheit bei Veranstaltungen des Kindergartens

Das Thema Aufsicht und Haftung bestimmt immer wieder die Seminare für LeiterInnen von Kindertageseinrichtungen, die die Unfallkasse Baden-Württemberg durchführt. Besondere Unsicherheit lösen Veranstaltungen aus, die die Kindergärten durchführen – sei es ein einfacher Ausflug in den nahe gelegenen Wald oder ein Zoobesuch mit öffentlichen Verkehrsmitteln. Die Vielzahl von Fragen zeigen, dass hier ein großer Informationsbedarf besteht. Die TeilnehmerInnen fragen immer wieder nach allgemein gültigen Faustregeln. Doch die gibt es für den Bereich der Aufsicht nicht. So unterschiedlich die Veranstaltungen sind, so unterschiedlich sind auch die nötigen Maßnahmen, um einen reibungslosen Ablauf der Veranstaltung zu gewährleisten. In der Regel lautet die Antwort daher: „Es kommt darauf an!“ – doch damit sind die Nachfragenden verständlicherweise nicht zufrieden. Doch vielleicht können bereits die allgemeingültigen rechtlichen Grundlagen einen Teil der Unsicherheit nehmen.
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Damit kein Unfall geschieht – Sicherheit in Kindertageseinrichtungen

Unfälle, die sich in Schulen und Kindergärten ereignen, erregen viel Aufmerksamkeit – kaum ein anderer Bereich der gesetzlichen Unfallversicherung findet mehr Beachtung. Fernsehsendungen oder Zeitungsartikeln, die über Unfälle oder über Sicherheitsmängel in Einrichtungen der Kinderbetreuung berichten, sorgen für Öffentlichkeitswirkung – was vermutlich Grund dafür ist, dass die Verantwortlichen hier besonders sensibel reagieren. Zugleich besteht vielerorts Unsicherheit, wie der Aspekt Sicherheit und Gesundheitsschutz zu behandeln ist.
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Kinderspiele ohne Risiko?

Jedes Kind macht irgendwann schmerzliche Erfahrungen, stürzt oder verbrennt sich die Finger. Das ist unangenehm, doch tragen solche Erfahrungen dazu bei, einen sicheren Umgang mit ähnlichen Situationen zu erlernen. Besonders bei Bewegung und Spiel erproben Kinder ihre Möglichkeiten und gehen dabei auch Risiken ein. Aufgabe der Erwachsenen ist es, die Risiken überschaubar zu halten.
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Bewegungsförderung im Kindergarten ist wichtig

Bewegung ist gut für Körper, Geist und Seele – und hat im Kindesalter eine nachhaltige Wirkung. Von einer bewegungsreichen Kindheit profitiert der Mensch sein Leben lang. Deshalb ist es so wichtig, dass schon im Vorschulalter die Freude an der Bewegung geweckt wird.
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